Unsere Abgeordneten

Der direkte Draht zum Landtag und zum Bundestag

Bad Lauterberg hat mit Karl Heinz Hausmann einen direkten Draht zum Niedersächsischen Landtag und mit Thomas Oppermann einen Vertreter im Deutschen Bundestag.

Karl Heinz Hausmann (MdL)

Karl Heinz Hausmann 2016Foto: SPD

Für den Wahlkreis 12 Osterode hat Karl Heinz Hausmann für das Landesparlament das Direktmandat der Wählerinnen und Wähler erhalten.

Eine kurze Vorstellung:
Karl Heinz Hausmann ist selbstständiger Kaufmann.

Seine Adresse:
Hüttenfeldstraße 29
37520 Osterode am Harz

Telefon (0 55 22) 8 25 31
Telefax (0 55 22) 95 10 84
Mobil (01 60) 99 13 26 92

Geboren am 3. Januar 1952 in Rotenburg/Han., 3 Kinder. 1967 Volksschulabschluss in Lasfelde (Osterode am Harz), von1967 bis 1971 Ausbildung zum Modellbauer. Von 1971 bis 1980 Polizeivollzugsbeamter im Bundesgrenzschutz. Von 1978 bis 1980 Erwerb der Fachhochschulreife. Von 1980 bis 1981 Ausbildung zum Turn- und Sportlehrer an der Deutschen Turnschule in Frankfurt a.M. Von 1981 bis 1992 technischer Angestellter bei der Firma Pleissner in Herzberg. 1992-2015 selbstständiger Kaufmann im Sporteinzelhandel.

Mitglied der SPD seit 1985
Mitglied des SPD-Ortsvereins Osterode am Harz
Vorsitzender des SPD-Unterbezirks Osterode am Harz
Mitglied im Vorstand des SPD-Bezirks Braunschweig
Mitglied des Niedersächsischen Landtages seit 2008
Sportpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion

 

 

 

 

Thomas Oppermann (MdB)

Thomas Oppermann 2016Foto: SPD

Geboren 1954 in Freckenhorst, Kreis Warendorf, Nordrhein-Westfalen, drei Töchter.

Aufgewachsen in Edemissen, Landkreis Northeim, machte Oppermann sein Abitur an der Goetheschule in Einbeck und begann anschließend ein Studium der Germanistik und Anglistik an der Universität Tübingen. Die Zeit von 1976 bis 1978 verbrachte er mit der Aktion Sühnezeichen/Friedensdienst in den USA (Washington D.C. und New York).

Nach seiner Rückkehr nahm er das Studium der Rechtswissenschaften an der Georg-August-Universität in Göttingen auf. 1983 legte er sein Staatsexamen ab. Während seines Referendariats von 1983 bis 1986 war er parallel als wissenschaftliche Hilfskraft und in der Mieterberatung tätig.

Nach dem Assessorexamen 1986 arbeitete Oppermann zunächst als Richter am Verwaltungsgericht Hannover, später in Braunschweig. Von 1988 bis 1989 war er als Rechtsdezernent bei der Stadt Münden tätig.

Seit 1980 ist er Mitglied der SPD. 1989 wurde Oppermann Vorsitzender des SPD-Unterbezirks Göttingen, seit 1990 ist er Mitglied des Niedersächsischen Landtages. Bis zu seiner Ernennung zum Minister für Wissenschaft und Kultur im März 1998 war Thomas Oppermann acht Jahre lang als rechtspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion tätig. Sein Ministeramt endete nach der Landtagswahl im Frühjahr 2003. Dann war Thomas Oppermann Mitglied im Fraktionsvorstand und wirtschaftspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion. Dieses Amt gab er in Hinblick auf seine Bundestagskandidatur im Juni 2005 auf.

Nach der Wahl in den Bundestag (2005) ist Thomas Oppermann Ende 2007 zum 1. Parlamentarischen Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion gewählt worden. Seit dem 16. Dezember 2013 ist er Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion.